Mit Arthos durch das Jahr, Tagesbotschaft 29. August

Heute ist ein guter Tag, um echten Fortschritt zu erzielen. Echter Fortschritt kann erst dann beginnen, wenn du erkennst und verstehst, was du nicht bist, und wenn du erkennst und verstehst, was du bist. Solange du das nicht erkennst und verstehst, schreitest du nicht fort, sondern drehst dich im Kreis oder fÀllst. Du bist nicht der Körper, sondern die Seele. Du bist kein materielles, sondern ein spirituelles Wesen.

Diese Erkenntnis stellt den Startschuss fĂŒr echten Fortschritt dar, und das Fortschreiten selbst ist der Weg, der gegangen werden muss, um dich vom Falschen ins Wahre zu transformieren. Fortschritt ist der Weg der Transformation. Transformation bedeutet Verwandlung, und um dich zu verwandeln, gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder du legst dir etwas KĂŒnstliches zu und transformierst dich in etwas, das du nicht wirklich bist, oder du legst alles KĂŒnstliche ab und transformierst dich in die Reinheit dessen, was du schon immer warst. Entweder du hĂŒllst dich in weitere illusorische Vorstellungen, oder du legst alle illusorischen Vorstellungen ab.

Um die illusorischen Vorstellungen abzulegen – und das ist der Weg, den ich dir empfehlen möchte, da nur er dich in deine Wirklichkeit jenseits der Illusion fĂŒhrt – musst du dich mit der Wahrheit auseinandersetzen. Dabei geht es um die Höchste Absolute Wahrheit, denn alle anderen Wahrheiten bringen dich nicht weiter. Alle anderen Wahrheiten fĂŒhren dich nicht aus der Illusion heraus, sondern tiefer in sie hinein.

Die Frage nach der Höchsten Absoluten Wahrheit löst den Beginn deiner Transformation aus, denn dann beginnst du zu erkennen und zu verstehen, was du nicht bis, was du wirklich bist und in welcher Beziehung du zur Höchsten Absoluten Wahrheit stehst.

Bei dieser Erkenntnis geht es um deine Transformation, und wenn du dich nicht selber transformierst, transformierst du auch nicht deine Welt, von der du dir so sehr wĂŒnschst, dass sie eine andere und vor allem bessere wĂ€re. Wenn du dich nicht Ă€nderst, verĂ€nderst du nichts, und dann bist du kein Beispiel fĂŒr gelebte Transformation. Dann bist du nicht wahrhaftig, denn dann lebst du nicht in der Höchsten Wahrheit, sondern in der tiefsten Illusion, aus und von der du dich nicht lösen kannst.

Solange du die Krankheit und ihre Ursache nicht erkennst, kannst du nicht gesund werden. Wenn du gesund werden willst, musst du den Weg der Transformation gehen, auf dem du dich vom kranken in einen gesunden Zustand transformierst. Transformation bedeutet somit nicht nur Verwandlung, sondern auch und vor allem Heilung. Du verwandelst das Kranke in etwas Gesundes. Dabei ist das Gesunde aber dein natĂŒrlicher Zustand. Das bedeutet, dass du dich mit deiner Transformation in das verwandelst, was deinem natĂŒrlichen Zustand entspricht. Du verwandelst dich also zurĂŒck in das, was du wirklich bist.

Die Krankheit ist die Vorstellung, etwas Materielles zu sein, obwohl du etwas Spirituelles bist. Die Krankheit ist also nur deine Vorstellung, und um deine Vorstellung in eine bessere zu verwandeln, brauchst du Wissen. Wenn du nichts von all dem weisst, wirst du nichts Ă€ndern. Dann bleibst du krank und weisst nicht, dass du krank bist. Wenn du am VergĂ€nglichen anhaftest kehrst du immer wieder ins VergĂ€ngliche zurĂŒck, um die VergĂ€nglichkeit zu erfahren. Das ist es, was Leid genannt wird. Leid ist Teil der Krankheit.

Das klingt möglicherweise fĂŒr den einen oder anderen nach einem Konzept, ist aber letztendlich spirituelle Praxis. Und zwar die einzige spirituelle Praxis. Was nĂŒtzen dir Praxis oder SpiritualitĂ€t, wenn es dich nicht wirklich weiterbringt? Was nĂŒtzt dir Wissen, wenn du es nicht lebst und es dich dadurch nicht zu einem besseren Menschen macht? Das besser ist nicht Teil oder Ausdruck eines Dogmas oder einer persönlichen Bewertung. Es geht darum, zwischen richtig und falsch zu unterscheiden, und zwar nicht auf Grundlage einer persönlichen Vorliebe, sondern auf Grundlage der Höchsten Absoluten Wahrheit. Es geht darum, dich wirklich zu erkennen.

Erkenne, was du wirklich bist, und du verwandelst das Schlechtere ins Bessere, das Falsche ins Wahre. Erkenne, was du bist, und du wirst zu dem, was du schon immer im innersten Kern warst. Dein Kern ist deine reine Wirklichkeit. Alles andere sind Verunreinigungen die du erlitten hast und HĂŒllen, die du dir angelegt hast wie KleidungsstĂŒcke.

Das Wesen, das du wirklich bist, benötigt keine Kleidung. Der Körper benötigt möglicherweise Kleidung, aber du bist nicht dein Körper. Du bist das, was den Körper belebt. Wenn du dir ein KleidungsstĂŒck ĂŒberziehst, wirst du nicht vollstĂ€ndiger. Du wirst dadurch auch nicht zu einem besseren Ich. Das Ich im Innen ist und bleibt, was es ist. Das Ich im Aussen scheint sich zu verĂ€ndern, aber diese VerĂ€nderung ist nichts weiter als eine Vorstellung. Nicht du verĂ€nderst dich, sondern dein Gedanke, dein GefĂŒhl und dein Wunsch, was sich durch bestimmte Handlungen ausdrĂŒckt.

Ebensowenig, wie du dein Körper bist, bist du auch nicht dein Geist. Du bist nicht deine Gedanken, GefĂŒhle und WĂŒnsche, sondern du bist das, was denkt, fĂŒhlt und wĂŒnscht und dafĂŒr den Geist benutzt. Der Geist ist Teil des Körpers, und so wie der Geist denkt, fĂŒhlt und wĂŒnscht, handelt der Körper. Körper und Geist sind nicht du. Du bist transzendental zu deinem grobstofflichen Körper und deinem feinstofflichen Geist. Das zu erkennen, löst deine Verwandlung aus.

Dieses Erkennen und Werden ist der Grund, warum du hier bist. Du bist nicht hier, um deinen Spass zu haben. Du bist nicht hier, um zu ĂŒberleben. Du bist nicht hier, um Ă€usserlich erfolgreich zu sein.

Es gibt unzĂ€hlige sogenannte Therapeuten, Coaches, Heiler und Lehrer, die von Talkshow zu Talkshow jagen, um den Menschen klarzumachen, wie toll und wichtig sie sind. Aber: Es zĂ€hlt nicht, was sie sagen, sondern es zĂ€hlt mehr, was sie tun. Noch mehr zĂ€hlt, was sie sind, und wenn sie nicht wirklich das sind, was sie zu sein behaupten, dann sind sie BetrĂŒger. Sie betrĂŒgen sich selbst, und sie betrĂŒgen dich. Und möglicherweise fĂ€llst du auf diesen Betrug herein, weil es so schön einfach klingt, dich nur an einem ideologischen oder pschologischen Strohhalm festzuhalten.

Transformation ist nicht einfach. Dich selber zu transformieren ist die schwierigste Sache der Welt, denn wenn du dich transformieren willst, musst du dich verĂ€ndern, und dich zu verĂ€ndern bedeutet, dich zu heilen. Heilung beginnt damit, deine Traumata zu erkennen und sie aufzulösen. Die Auflösung geschieht durch Verstehen und Loslassen, und um tatsĂ€chlich zu Verstehen und Loslassen zu können, musst du wachsen. Du musst ĂŒber das Falsche, fĂŒr das du dich hĂ€ltst, hinauswachsen. Du musst in deine Wirklichkeit hineinwachsen, um die Illusion hinter dir zu lassen. Du musst die Krankheit beenden, um wieder gesund zu sein.

Ich sage ganz bewusst musst, denn wenn du bestimmte Dinge erreichen willst, gibt es Voraussetzungen, die du erfĂŒllen musst. Das einfachste Beispiel: Wenn du leben willst, musst du atmen. Du kannst natĂŒrlich sagen: Ich lasse mir doch nicht vorschreiben, was ich tun soll. Ok. Dann lass es halt sein und atme nicht. Es ist deine Sache. Du kannst tun und lassen, was du willst. Wenn du nicht leben willst, dann lass das Atmen sein. Aber wenn du leben willst, dann Atme. Wenn du leben willst, musst du atmen.

Wenn du deinen Durst löschen willst, musst du trinken. Wenn du satt werden willst, musst du essen. Wenn du gesund werden willst, musst du die Krankheit und deren Ursache erkennen. Du musst bereit sein, ĂŒber deinen Schatten zu springen und dich in eine höhere Wirklichkeit zu erheben, wenn du eine höhere Wirklichkeit erleben willst.

Du musst tun, was du tun musst, um etwas bestimmtes zu erreichen. Das Problem ist niemals das MĂŒssen an sich, sondern immer nur das erzwungene MĂŒssen. Ich sage dies fĂŒr all jene, die mit dem MĂŒssen ein Problem haben, da sie sich in ihrer Freiheit, tun und lassen zu können, was sie wollen, beschnitten fĂŒhlen. Du kannst tun und lassen, was du willst, und du tust und lĂ€sst es ohnehin, denn du folgst deinem Geist, dessen TĂ€tigkeit im Wollen gipfelt, auf dem dein Handeln basiert.

Mir liegt es fern, jemanden in seinem Sein oder in seinem Tun zu beschneiden. Aber ich weise darauf hin, dass es fĂŒr bestimmte Dinge oder ZustĂ€nde bestimmte Voraussetzungen gibt. Und ich weise darauf hin, dass es Konsequenzen gibt. Alles hat Konsequenzen. Jeder Gedanke, jedes GefĂŒhl, jeder Wunsch, jede Handlung. Du löst durch deine Gedanken, GefĂŒhle, WĂŒnsche und Handlungen etwas aus, verursachst also etwas, und das, was du auslöst und verursachst, musst und wirst du erfahren. Das ist Gesetz.

Was du aussĂ€st, wirst du ernten, und was du erzeugst, wirst du erfahren. Diese Erfahrung lĂ€sst sich nicht umgehen, es sei denn, Gott spricht dich in Seiner Barmherzigkeit und Gnade davon frei. Nur Gott kann dich erlösen und befreien, und möglicherweise wird Er es tun, wenn du die Voraussetzungen dafĂŒr erfĂŒllst. Solange du jedoch nichts erkennst und verstehst, erfĂŒllst du die Voraussetzungen fĂŒr Befreiung nicht. Aber wenn du erkennst und verstehst, wird es dir möglicherweise gar nicht mehr darum gehen, befreit zu werden. Dann willst du vielleicht nur noch deine Bestimmung erfĂŒllen wollen, und deine Bestimmung hat nichts damit zu tun, was dein falsches Ego will oder nicht.

Deine Bestimmung ist Ausdruck von Selbstlosigkeit und nicht von Selbstsucht. Solange du dich mit deinem selbstsĂŒchtigen falschen Ego identifizierst, wirst du deine Bestimmung weder erkennen noch leben und schon gar nicht erfĂŒllen. Um deine Bestimmung zu erfĂŒllen, musst du das falsche Selbst ĂŒberwinden, denn es will dich immer nur von seinen WĂŒnschen ĂŒberzeugen, anstatt deine Bestimmung auszudrĂŒcken. Um deine Bestimmung zu erkennen, musst du dich fĂŒr die Wahrheit interessieren, die höher ist als die deines falschen Selbst, mit dem du dich identifizierst.

Die Wahrheit – deine Höchste Wahrheit – lautet: Du bist nicht das, wofĂŒr du dich hĂ€ltst. Du bist nicht das Niedere, mit dem du dich identifizierst. Du bist nicht das falsche Ego, das immer im Vordergrund stehen muss. Das falsche Ego ist das falsche Ich, das sich stĂ€ndig in den Vordergrund drĂ€ngelt. Ich will dies, ich will jenes, ich bin das, ich bin jenes, mir gehört das, mir gehört jenes. Das sind alles falsche Vorstellungen einer falschen Persönlichkeit.

Von der falschen zur wahren Persönlichkeit zu werden, vom falschen zum wahren Ich: darum geht es bei der Transformation. Es stimmt nicht, dass die Raupe nur zum Schmetterling werden muss. Du warst schon immer Schmetterling, bist jedoch zur Raupe geworden. Und dann hat die Raupe dich in ihren Kokon gewickelt. Heilen kannst du nur, wenn du dich aus diesem Kokon befreist, und diese Befreiung geschieht, wenn du den Kokon loslĂ€sst und dich nicht lĂ€nger daran klammerst, dass du die Raupe bist, die sich eines Tages, mit ein wenig GlĂŒck, in einen wundervollen Schmetterling verwandelt, der eigentlich genauso ist, wie die Raupe, nur besser.

Diese Transformation ist das Thema der aktuellen Zeit. Das ist das, worum es nun geht, und zwar fĂŒr den Einzelnen wie auch fĂŒr das Kollektiv. Es geht darum, zu erkennen, was falsch lĂ€uft. Da nĂŒtzt es nichts, immer mehr Gesetze zu erstellen, die das, was falsch lĂ€uft, verschleiern oder gerade biegen sollen. Es hĂ€lt sich ohnehin kaum jemand an die Gesetze: weder die, die sie gemacht haben, noch die, die sich daran halten sollen. Das liegt daran, dass alle Gesetze, die sich unvollkommene Menschen ausdenken, unvollkommen sind.

Ein unvollkommener Mensch kann und wird kein Gesetz erlassen, aus dem Vollkommenheit entsteht. Um Vollkommenheit zu ermöglichen, muss Unvollkommenheit erkannt und beendet werden. Die Menschheit benötigt Wissen und nicht Gesetze. Jedes menschliche Gesetz versucht etwas zu regeln, das nur aufgrund fehlenden Wissens entstanden ist. Das Leben hÀlt sich nicht an menschliche Gesetze. Das Leben fliesst gemÀss und aufgrund der Göttlichen Gesetze. Entweder der Mensch fliesst mit dem Leben mit, oder er versucht, es zu reglementieren, was aber nicht funktioniert, da der Mensch keine Kontrolle hat.

Menschen versuchen zu herrschen und zu kontrollieren, ohne die die Gesetze des Lebens zu kennen und zu beachten. Diese Gesetze sind unumgĂ€nglich, und nur wenn man glaubt, sie doch umgehen zu können, mĂŒssen eigene Regeln und Gesetze aufgestellt werden. Je mehr die Göttlichen Gesetze missachtet werden, desto mehr eigene Gesetze mĂŒssen erstellt werden. Zu viele Gesetze unterbinden jeglichen Fortschritt.

Wer glaubt, dass die heutige Zivilisation fortschrittlich sei, der darf eines Besseren belehrt werden. Zielstrebig den Planeten zu zerstören und Meinungen, Möglichkeiten, Menschen und Tiere zu unterdrĂŒcken und zu töten, ist kein Zeichen von Fortschritt, sondern ein Zeichen von RĂŒckschritt – auch wenn dieser unter Einhaltung menschengemachter Gesetze stattfindet.

Die menschlichen Gesetze fördern nicht die Kultur, sondern die Kulturlosigkeit. Kulturelle Errungenschaften werden zerstört und durch eingrenzende Gesetze ersetzt, die nicht darauf ausgelegt sind, die Freiheit zu regeln, sondern die BeschrÀnkung. Da die Göttlichen Gesetze nicht beachtet werden, ersetzt Angst ein friedvolles und harmonisches Miteinander. Die heutige Kultur der Menschheit zeichnet sich dadurch aus, dass jegliche Kultur verloren gegangen ist.

Das falsche Ich steht im Vordergrund: Alles dreht sich ĂŒberall nur um Ich und Meins.

Wo es in anderen, vergangenen Menschheitskulturen noch ein VerstĂ€ndnis fĂŒr die Seele und ihre Beziehung zu Gott gab, wird heute beides verleugnet. Die Materialisten haben die Welt erobert und erklĂ€ren den eigenen Irrsinn nicht nur zum Sinn des Lebens fĂŒr alle, sondern auch zum Fortschritt der menschlichen Zivilisation.

Das zeigt sich beispielsweise an der Tatsache, dass den Menschen heutzutage ein menschengemachter Klimawandel eingeredet wird und diese auch noch daran glauben. Sie glauben tatsĂ€chlich, dass Autos, KĂŒhe, Rinder, Industrie, Kinder und Atmung das Wetter verĂ€ndern und plĂ€dieren dafĂŒr, den Planeten zu retten, indem sie all dies unterbinden, wĂ€hrend sie, ohne mit der Wimper zu zucken, im Flugzeug in den Urlaub oder zu GeschĂ€ftsterminen reisen oder sich auf einem Kreuzfahrtschiff vergnĂŒgen.

Mein Vorschlag fĂŒr die, die am lautesten danach schreien, ist: Dann last doch einfach das Atmen sein. Es ist eure Entscheidung, was ihr ausdrĂŒckt und lebt. Aber redet nicht nur von etwas, sondern lebt das, was ihr sagt. Wenn ein Politiker vorgibt, sich dafĂŒr einzusetzen, die Natur zu erhalten, anderen verbietet, Dieselfahrzeuge zu fahren und verlangt, dass sie sich stattdessen rollenden SondermĂŒll in Form von Elektrofahrzeugen zulegen, sich selber aber mit Luxuskarossen durch die Gegend chauffieren lassen, dann ist dieser Mensch nicht nur nicht wahrhaftig, sondern macht sich vollkommen lĂ€cherlich.

Mit etwas gesundem Menschenverstand sollte jedem klar sein, dass sich das Klima wandelt, wenn es manipuliert wird. Wettermanipulation wird seit weit mehr als 50 Jahren erforscht und mehr oder weniger erfolgreich betrieben. Hinter dem so fortschrittlich klingenden Begriff des Geoengeneering verbirgt sich die so rĂŒckschrittliche Strategie, Himmel und Erde zu verseuchen und Menschen, Tiere und Pflanzen zu vergiften.

Wenn dann das Wetter, nachdem es umfangreich manipuliert wurde, verrĂŒckt spielt, klagen die Menschen ĂŒber das dabei entstandene Leid und springen auf den Zug des Ökofaschismus auf, der von einigen wenigen initiiert und organisiert wird, die nicht nur das Wetter manipulieren, sondern die sich auch ĂŒber das entstandene Leid freuen wie das Kind ĂŒber die SĂŒĂŸigkeiten, die es zum Geburtstag bekommt.

Wahrer Fortschritt wĂ€re, dieser Minderheit, die die Mehrheit steuert und regiert, die Macht zu entziehen, deren LĂŒgen bloßzustellen und kollektiv nein zu sagen zu allem, was nur wenigen dient, aber der Mehrheit schadet. Jeder Mensch hat die Macht, die Dinge zu verĂ€ndern und wahren Fortschritt herbeizufĂŒhren. Wahrer Fortschritt beginnt, wenn der einzelne Mensch fortschreitet und zum lebenden Beispiel fĂŒr eine bessere Welt wird. Und das Vorankommen des Einzelnen beginnt mit dem Erkennen und Transformieren des Egos.

Die Chance, die wir als Menschheit haben, besteht darin, dass wir uns als Menschen verĂ€ndern, dass wir umkehren und uns bessern, dass wir erkennen und verstehen, und dass wir das leben, was wir erkannt und verstanden haben. So gesehen, ist es eigentlich ganz einfach. Wir mĂŒssen nur das sein, was wir vorgeben zu sein. Wir mĂŒssen das tun, was wir von anderen erwarten und verlangen. Wir mĂŒssen die falschen HĂŒllen abwerfen und den Kokon loslassen. Dahinter kommt das zum Vorschein, was wir wirklich sind, und um das zu leben und auszudrĂŒcken, sind wir hier. Nicht fĂŒr all diesen kĂŒnstlichen und aufgesetzten Mumpitz.

Der Mensch ist eine souverĂ€ne Seele, die nur machtlos ist, wenn sie die Macht abgegeben hat. Hol dir deine Macht zurĂŒck, indem du wahrhaftig wirst. Wer enttĂ€uscht, betrogen, belogen, verraten, missbraucht und ausgenutzt werden möchte, bekommt, was er will. Er wĂ€hlt freiwillig seinen Untergang, gibt seine Stimme ab, indem er sie in eine Urne schmeißt und ist fortan an die menschlichen Gesetze gebunden, da er die Göttlichen Gesetze nicht anerkennt und missachtet.

Wenn du die Göttlichen Gesetze wieder anerkennst und achtest, dich danach richtest und das lebst, was du wirklich bist, dann machst du die Welt wieder zu einem Ort, wo es sich zu leben lohnt. Was du als Menschen brauchst, sind keine neuen Forderungen, sondern alte spirituelle Praxis. Nur wenn du das lebst, von dem du weisst, dass es der Höchsten Absoluten Wahrheit entspricht und dient, wirst du deine Krankheit heilen. Und nur deine Heilung stellt echten Fortschritt fĂŒr dich dar.

ICH BIN die souverĂ€ne Seele, die fortschreitet, indem sie Gott anerkennt als den der ĂŒber allem steht.

Diese Botschaft ist an Selina und mich gerichtet. Wir nehmen sie fĂŒr uns an, richten uns danach und geben sie hiermit auch an all diejenigen weiter, die ebenfalls bereit sind, an sich zu arbeiten, um sich spirituell zu entwickeln. Spirituelle Entwicklung, das Ziel des Lebens, gipfelt in der Hingabe an Gott. Diese Hingabe setzt die Überwindung des falschen Egos voraus. Damit einher geht die Erkenntnis, nicht der Körper, sondern die Seele zu sein, die ein winziges Teilchen Gottes ist. Philosophische Grundlage dieser Botschaften ist das vedische Wissen von der absoluten Wahrheit Gottes wie es u.a. in der Bhagavad-gÄ«tā und im ÚrÄ«mad-Bhāgavatam verkĂŒndet wird.

Bild von tnocker auf Pixabay

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