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Beitrag in Textform:
Lemurien und Atlantis – Heute wie damals
(Shari im Februar 2022)
Zeit verlĂ€uft zyklisch. Nicht linear oder in Wellen, sondern in, sich immer wieder schlieĂenden, Kreisen.
Das Ende wird zum Anfang und umgekehrt und um den neuen Anfang zu verstehen auf welchen unsere Welt gerade zustrebt, kann es manchmal helfen das letzte Ende zu betrachten.
In dieser Geschichte geht es nicht um eine einzelne Person sondern um viele. Ich erzĂ€hle diese Geschichte aus den Augen eines Besuchers, der ich damals auf der Erde gewesen bin und bitte um VerstĂ€ndnis, wenn diese Geschichte nicht mit Deinen Erinnerungen ĂŒbereinstimmen sollte, falls Du selbst auf diese zugreifen kannst.
Stell Dir einfach vor jemand wĂŒrde die Geschichte Europas erzĂ€hlen. Je nachdem zu welcher Zeit und in welchem Land diese Person sich damals aufgehalten hat, kann die Geschichte sehr unterschiedlich ausfallen.
Atlantis und Lemurien waren zwei Kontinente mit vielen LĂ€ndern und es fanden verschiedene Ereignisse zu jener damaligen Zeit statt. So wie auch heute auf der Erde verschiedene Ereignisse an den unterschiedlichsten Orten stattfinden, auch wenn diese Ereignisse auf ein einziges groĂes Ereignis hinauslaufen.
In den 4 Yugas oder vier Zeitaltern, welche die Erde durchlĂ€uft, verlĂ€uft Zeit nicht gleich. Man könnte sogar von unterschiedlichen Zeitlinien sprechen, auch wenn es das vermutlich nicht exakt trifft. Viele unter euch fĂŒhlen gerade, dass die Zeit sich verĂ€ndert und so war es auch damals, als die Erde langsam aber sicher immer tiefer in eine niedrige Schwingung hinabsank.
Als die Welt sich noch im goldenen Zeitalter befand, war sie so vollkommen anders, als wir sie heute kennen. Die Menschheit verstand sich selbst als einen Körper gemeinsam mit Mutter Erde und all ihren anderen Bewohnern. Ihnen war vollkommen klar, dass wenn nur ein Mitglied der groĂen Erdfamilie leidet, es unweigerlich Auswirkungen auf alle hat. Und so lebten die Menschen damals in Harmonie mit den Pflanzen, den Tieren und den heute fĂŒr uns unsichtbaren Bewohnern des Naturreichs.
Die Natur wuchs auf eine Art und Weise, dass sie natĂŒrliche Behausungen bot. Die Menschen brauchten sie nur darum zu bitten und schon fĂŒgte sie sich dem Wunsch, wenn auch auf eine Art und Weise, wie es auch ihr selbst keinen Schaden zufĂŒgte.
Alle Bewohner ernÀhrten sich von dem reinen Licht des Universums. Sie beherrschten Telepathie, Levitation, Teleportation und vieles mehr. Sie erreichten ein unglaublich hohes Alter, ohne dass ihre Körper alterten und starben bewusst, wenn ihre Seele sie an einen anderen Ort zog.
Das Wechselspiel der Zeitalter war den damaligen Menschen bekannt, denn sie waren vertraut mit den Bewegungen ihres Sonnensystems durch die Galaxie. Sie wussten um den Einfluss der verschiedenen Bereiche der MilchstraĂe, welche das Sonnensystem in Zyklen durchwandert. Sie tauschten sich ebenso mit den Bewohnern weit entfernter Welten, als auch mit jenen aus unserem Sonnensystem aus.
Und falls Du Dich hier wunderst: Ja, unsere Sonnensystem ist bewohnt. In Wahrheit ist kaum ein Planet in unserem Universum unbewohnt. Die Frage ist vielmehr von welcher Art von Wesen und in welcher Frequenz eine Welt bewohnt ist. So kann ein Planet, der auf uns heute vollkommen unwirtlich wirkt, in einer höheren Schwingung herrliche StÀdte, WÀlder und Landschaften aufweisen.
Doch zurĂŒck zu unserer Erde. Als unsere Sonnensystem nĂ€mlich jenen Teil der MilchstraĂe erreichte, der das Herabsinken in ein silbernes Zeitalter einleitete, waren die Bewohner der Erde nicht ĂŒberrascht. Gemeinsam mit den anderen Bewohnern des Sonnensystems hatten sie sich darauf eingestellt.
Im silbernen Zeitalter war die Verbindung zu Mutter Natur nicht mehr ganz so stark, die Körper wurden dichter und auch die eine oder andere FĂ€higkeit verschlechterte sich. DafĂŒr konnten die Menschen die Materie direkter erfahren, was durchaus auch spannend ist und einige VorzĂŒge mit sich bringt.
Denn noch war die Erde weit entfernt von dem Zustand in dem sie sich heute befindet und ein Teil der Menschheit akzeptierte was geschah, in dem Wissen, dass alles Teil eines gröĂeren Plans ist.
Es waren die Bewohner von Mu, auch als Lemurien bekannt, welche im Frieden waren mit den kommenden VerĂ€nderungen. Sie hielten engen Kontakt zu den Naturwesen und obwohl sie die Natur nicht mehr nach ihren WĂŒnschen gestalten konnten, so konnten es noch die Naturwesen, die mit den Bewohnern von Mu eng zusammenarbeiten.
Doch die Bewohner des zweiten Kontinenten, Atlantis, haderten mit den Geschehnissen. Sie fĂŒhlten sich ihrer Macht beraubt und ihnen widerstrebte der Gedanke nun von den Naturwesen abhĂ€ngig zu sein.
Zu jener Zeit öffneten sich allmÀhlich auch die Schleusen in dunklere Ebenen der Schöpfung und auch wenn es jenen Wesen noch nicht möglich war, die Erde direkt zu bereisen, so konnten sie nun allmÀhlich in telepathischen Kontakt mit der Erdbevölkerung treten.
Die Bewohner von Mu lehnten jenen Kontakt ab, doch die Atlanter waren bereit sich anzuhören, was ihnen die dunklen KrÀfte anzubieten hÀtten.
Diese erzÀhlten ihnen von einer Art Kristalltechnologie, mit deren Hilfe es möglich war, Kraft des eigenen Geistes, ganze StÀdte zu errichten und das unabhÀngig von den Bewohnern des Naturreichs. Man bot den Atlantern an, sie in dieser Technologie zu schulen. Als Austausch wollten jene Wesenheiten eine Art Aufenthaltsgenehmigung auf der Erde, sobald diese die Energie des bronzenen Zeitalters erreicht hÀtte.
Die Atlanter willigten ein, glĂŒcklich darĂŒber ihre UnabhĂ€ngigkeit behalten zu können.
Noch empfanden die Atlanter allerdings eine tiefe Verbindung zu ihrer Welt und so arbeiteten sie dennoch mit den Naturwesen zusammen, um nur an Orten ihre StÀdte zu errichten, welche die Naturwesen ihnen auch bereitstellten. Denn die Kristalltechnologie selbst war weder dunkel noch lichtvoll. Sie war, so könnte man sagen, neutral und man konnte sie im Sinne beider Seiten einsetzen.
So entstanden auf Atlantis die herrlichsten StÀdte, wÀhrend die Lemurier weiterhin im Einklang mit der Natur lebten.
Doch die Lemurier betrachteten die Entwicklungen auf Atlantis mit Sorge. WĂŒrden die Atlanter der Versuchung standhalten die Kristalltechnologie auch fĂŒr dunkle Zwecke einzusetzen, sobald die Erde in die Schwingung des bronzenen Zeitalters hinabsank?
Sie erkannten eine entstehende Spaltung der Menschheit, wÀhrend auf all den anderen Planeten unseres Sonnensystem alle Bewohner gemeinsam den selben Weg wÀhlten. Naja, nicht alle, aber das ist eine andere Geschichte.
Das was heute die wenigsten wissen ist, dass es eine Möglichkeit gibt, das Kali Yuga oder das dunkle Zeitalter gut zu ĂŒberstehen.
Wenn es nĂ€mlich der Bevölkerung eines Planeten gelingt in Frieden und Einheit das bronzene Zeitalter zu ĂŒberstehen, können sie Kraft ihres vereinten Geistes auf eine, ihrem Planten nahen, Astralebene wechseln, welche, vom dunklen Zeitalter unberĂŒhrt, jenen finsteren Bereich der Galaxie durchwandert.
Ob dies den Bewohnern der Erde möglich war, stand nun allerdings in Frage.
Als das bronzene Zeitalter anbrach beobachteten die Lemurier genau, was da in Atlantis geschah und ihre BefĂŒrchtungen schienen sich allmĂ€hlich zu bewahrheiten.
Finstere Gestalten landeten nun auf der Erde und verfĂŒhrten die Atlanter mit falschen Versprechen. Die Atlanter wurden hochmĂŒtig und hörten nicht lĂ€nger auf die RatschlĂ€ge der Naturwesen. Sie bauten, wo sie bauen wollten, gröĂer, pompöser und beuteten die Natur aus. Durch das Herabsinken der Energie, konnte nicht mehr jeder die Kristalle bedienen. Es bedarf einer strengen Schulung des Geistes. Wer diese absolvierte, durfte sich Hohepriester nennen.
Die Hohepriester von Atlantis waren also keine Geistlichen, wie viele es heute denken. Oh, manche waren es natĂŒrlich schon, aber im Grunde genommen war der Titel des Hohepriesters etwas Ă€hnliches, wie heute ein Doktortitel. So gab es Hohepriester der Architektur, der Medizin und so weiter…
So entstand allmÀhlich auch eine Zweiklassengesellschaft unter den Atlantern. Denn die Hohepriester hatten mehr Macht, mehr Wohlstand und galten als etwas Besseres.
Einige Geistliche und einfache Menschen auf Atlantis erkannten diese bedrohliche Entwicklung, doch ihnen wurde kein Gehör geschenkt. Sie hatten weder die Macht, noch den Einfluss, um etwas verÀndern zu können.
Auch die warnenden Stimmen aus Lemurien wurden nicht gehört und sogar in Lemurien konnte die Spaltung gefĂŒhlt werden. Dort spalteten sich die Menschen nĂ€mlich in jene, die mit Wut auf die Atlanter reagierten und in jene, die nach wie vor versuchten, ihren inneren Frieden aufrecht zu erhalten.
Gegen Ende des bronzenen Zeitalters war die Schwingung bereits so niedrig geworden, dass die Bewohner von Mu schon sehr Àhnlich lebten, wie es so manche indigene Völker noch vor 100-200 Jahren getan haben.
Noch hatten sie mehr Zugriff auf die Magie der höheren Schwingung, aber sie wussten, dass auch dies bald ein Ende haben wĂŒrde.
Auch wurde ihnen immer stÀrker bewusst, dass die Menschheit ihr Schicksal bereits unterschrieben hatte.
Sie wĂŒrde gemeinsam mit der Erde auf der physischen Ebene das dunkle Zeitalter durchreisen. Denn die Atlanter waren zu jener Zeit bereits in unzĂ€hlige kleine Gruppen gespalten. Die meisten gingen unter dem Einfluss zwielichtiger auĂerirdischer Besucher, ihren eigenen Interessen nach.
Es gab zu jener Zeit viele Bewohner anderer Welten, welche die Erde besuchten. Manche um den Erdbewohnern zu helfen, andere aber hatten aus den unterschiedlichsten GrĂŒnden ein Interesse daran, die Menschheit in der niedrigen Schwingung zu halten, wenn das Kali Yuga anbrechen wĂŒrde.
Denn das Kali Yuga wird auch das Zeitalter der Spaltung genannt. Ein Zeitalter in welchem die DunkelkrĂ€fte stets in der Machtposition, die Menschheit auf unterschiedlichste Arten und Weisen ausbeuten können. Denn nur in einem vereinten Geist ist es der Bevölkerung eines Planeten möglich, unantastbar fĂŒr die Kraft der Dunkelheit zu bleiben.
Im dunklen Zeitalter der Spaltung allerdings ist kein vereinter Geist möglich.
Nun, der Geist der Menschheit war lĂ€ngst gespalten und das Kali Yuga rĂŒckte immer nĂ€her.
Jene Lemurier, die nichts mehr mit den Atlantern zu tun haben wollten, verlieĂen gemeinsam mit einigen Atlantern, die noch rein in ihrem Geist geblieben waren, den Planeten um auf anderen Welten zu inkarnieren.
Mit Sorge beobachteten, die noch auf der Erde lebenden Bewohner von Mu, wie sich auch die Bewohner der anderen Planeten unseres Sonnensystems bereits auf den Weg in die Astralebene machten. Nach und nach verschwanden die wunderschönen Landschaften unsere Schwesterplaneten in einem Nebel und zurĂŒck blieben die Planeten, wie wir sie heute kennen.
Doch da die Bewohner Lemuriens nun wieder geeint waren, da alle jene, die mit Wut auf die Atlanter reagierten, den Planeten verlassen hatten, bot sich ihnen eine besondere Möglichkeit, so dass zumindest sie, gemeinsam mit einigen wenigen Atlantern, als geeintes Volk das Kali Yuga auf der Astralebene ĂŒberdauern könnten.
Die Naturwesen fĂŒhrten sie zu, auf der Welt verstreuten, geheimen HöhleneingĂ€ngen, welche wie Portale in eine innere Welt auf einer astralen Ebene fĂŒhrten. Die innere Erde ist ein wundervoller Ort mit schönen Landschaften, welcher von den Kristallen, die sich im Erdinneren befinden, geschĂŒtzt wird. Da sich die innere Erde auf einer Astralebene befindet, gibt es dort auch so etwas wie Sonnenlicht, sowie Tages- und Nachtrhythmen, denn die physischen Gesetze gelten auf den astralen Ebenen nicht, sondern reagieren auf den geeinten Geist ihrer Bewohner.
Viele der ĂŒbrig gebliebenen Lemurier entschieden sich dazu, jene Möglichkeit zu nutzen, um ihre Mitmenschen vom Inneren der Erde aus durch die schweren Phase des Zeitalters der Spaltung zu unterstĂŒtzen. Einfach durch ihre Anwesenheit, ihr Licht und ihre Liebe, konnten sie eine gewisse Energie aufrechterhalten, welche verhindern sollte, dass die Erdbewohner sich selbst zerstörten. Eine Gefahr die jeder Bevölkerung droht, die gemeinsam mit ihrem Planten auf der physischen Ebene das Kali Yuga durchwandert.
Doch einige Lemurier blieben auf der ErdoberflĂ€che. Ihre Liebe zu den Tieren, der Natur und auch zu den Atlantern, die sie als ihre verlorenen Geschwister sahen, veranlasste sie dazu, sich in den Inkarnationszyklus zu begeben, in der Hoffnung auch in ihren zukĂŒnftigen Leben, die Erinnerung nicht ganz zu verlieren. Die meisten von ihnen, wenn auch nicht alle, beginnen sich heute daran zu erinnern und fĂŒhlen den Ruf ihrer Liebsten aus dem Inneren der Erde.
Einige Lemurier gingen nach Atlantis, denn Mu begann zuerst im Ozean zu versinken.
Manche reisten bereits auf einen der neuen Kontinent (heute SĂŒdamerika), der allmĂ€hlich aus den Tiefen des Ozeans auftauchte. Sie wurden von ihren Freunden aus dem Universum begleitet, die sie Kachinas nannten. Gemeinsam mit ihnen errichteten sie neue StĂ€dte auf den heutigen Berggipfeln SĂŒdamerikas. Da der Kontinent damals noch nicht vollstĂ€ndig aufgetaucht war, waren jene StĂ€dte allerdings noch nicht auf den Gipfeln der Berge, so wie es heute deren Ruinen sind.
Die Lemurier brauchten UnterstĂŒtzung, denn sie hatten bisher nur in der Natur gelebt. Doch schon bald, wenn das Kali Yuga anbrechen wĂŒrde, wĂ€re es schwierig in der Natur zu ĂŒberleben, welche noch stĂ€ndigen UmwĂ€lzungen unterworfen war, aufgrund des Herabsinkens der alten und des Auftauchens der neuen Kontinente.
Die Atlanter reisten groĂteils ins heutige Ăgypten. Noch funktionierte ihre Kristalltechnologie, denn das Kali Yuga brach erst nach dem Untergang der alten Kontinente aus.
Doch gab es auch einige, ich wĂŒrde es âenergetische UnfĂ€lleâ nennen, auf Atlantis. Ausgelöst durch Technologien, welche ihnen von den dunklen AuĂerirdischen ausgehĂ€ndigt wurden.
Viele Menschen verfielen dadurch auch in ein Ă€uĂerst primitives Bewusstsein, Ă€hnlich von Höhlenmenschen.
Es herrschte groĂes Chaos auf der Erde und es gab verschiedene Menschenrassen unterschiedlichsten Bewusstseins. Viele mythische Sagengestalten, aber auch Götterabbildungen stammen aus jener Zeit
Denn es gab auch Mischwesen zwischen Menschen und AuĂerirdischen und jeder verfolgte sein eigenes Interesse.
Damals in Atlantis und Lemurien, sowie spĂ€ter in Ăgypten und SĂŒdamerika, als auch dem Rest der Welt, der mehr und mehr auftauchte, gab es viele verschiedene Ereignisse, welche den Ăbergang vom bronzenen Zeitalter in das Zeitalter der Spaltung begleiteten. Und es gibt heute viele Menschen, die sich an einzelne dieser Ereignisse erinnern.
Es war die Summer all jener Ereignisse, die aus unserer Welt schlieĂlich die machte, die sie heute ist.
Doch wie gesagt:
Zeit verlĂ€uft in Zyklen, nicht linear und nicht in Wellen. WĂŒrde sie linear oder in Wellten verlaufen, so wĂŒrden wir nach einem dunklen Zeitalter allmĂ€hlich wieder in ein bronzenes, dann in ein silbernes und zurĂŒck in ein goldenes wandern.
Doch ein Zyklus ist ein in sich geschlossener Kreis und somit folgt dem dunklen Zeitalter stets ein neues Goldenes und zwar indem das Dunkle auf die Art und Weise endet, in dem es einst begann.
Die Spaltung der Menschheit in unserer heutigen Zeit ist, wenn man sie genauer betrachtet, keine Spaltung, sondern eine ZusammenfĂŒhrung.
Damals spaltete sich die Welt zuerst in zwei Gruppen â die Atlanter und die Lemurier, erst gegen Ende des bronzenen Zeitalters spalteten sich die ĂŒbrig gebliebenen Menschen in immer weitere Gruppen auf.
Und so blieb es bis zum heutigen Tag.
Doch nun, durch die aktuellen Ereignisse, die ich hier nicht benennen möchte und von denen ohnehin jeder weiĂ welche gemeint sind, beginnen sich diese Gruppen wieder zusammenzufĂŒgen.
Mehr und mehr sind wir keine in viele GrĂŒppchen gespaltene Menschheit mehr, sondern eine Menschheit, die nur noch in zwei Gruppen gespalten ist.
Wie einst, als das bronzene Zeitalter begann und kurz bevor sich fĂŒr manche Lemurier der Weg ins Innere der Erde öffnete.
Wie die Geschichte von den Bewohnern von Lemurien zeigt, so ist es möglich, dass eine Gruppe von Menschen, die groà genug ist, in Sicherheit gebracht werden kann. Nun reden immer mehr mediale Menschen, Astrologen, aber auch mutige Wissenschaftler von der Möglichkeit sich spaltenden Zeitlinien.
Könnte es sein, dass die Geschichte sich, gleich einem Zyklus der sich umdreht, wiederholt.
Wann das Kali Yuga endet oder ob es sogar schon zu Ende gegangen ist und wir uns nun in der Ăbergangsphase befinden, dazu gibt es viele Ansichten.
Manche sagen, dass es nur noch 5 bis 10 Jahre dauert. Andere sprechen noch von einigen hundert Jahren.
In der Bibel wird von der EntrĂŒckung gesprochen, welche stattfinden soll, bevor die Erde im Chaos versinkt. So soll eine Gruppe von Menschen entrĂŒckt werden, um spĂ€ter im goldenen Zeitalter auf die Erde zurĂŒckzukehren.
Manche glauben, dass es sich dabei um eine Evakuierung handelt, welche von lichtvollen auĂerirdischen KrĂ€ften durchgefĂŒhrt wird.
Andere glauben, dass wir auf eine andere Zeitlinie wechseln, um das Chaos des Untergangs der alten Welt unbeschadet zu ĂŒberstehen. Wiederum andere glauben, dass wir auf die neue Erde voraus gehen werden.
Die Geschichte der Lemurier der inneren Erde könnte ein Hinweis darauf sein, dass wir uns auf eine alternative Zeitlinie oder astrale Ebene begeben können, sobald unser Geist vollstÀndig als Gruppe geeint ist.
Dies ist auch der Grund, warum ich hier meine Erinnerungen mit euch teile. Wir alle fĂŒhlen, dass wir kurz vor etwas GroĂem stehen und dass die Kraft in uns stĂ€rker wird, wenn wir sie gemeinsam mit Gleichgesinnten zusammenfĂŒhren und uns nicht mehr durch kleine Meinungsunterschiede spalten lassen. Denn es gibt etwas, das wir als Gruppe alle wollen und das ist:
Frieden, Freiheit, Liebe und ein harmonisches Miteinander mit Mutter Erde und all ihren Bewohnern!
Was auch immer geschehen mag. Der Geist von Mu ist mit uns. Er war es die ganze Zeit und schon immer gab es geheime EingĂ€nge, die in die Innere Erde fĂŒhrten. Doch nur wenige, von denen man danach nie wieder etwas hörte, haben sie gefunden.
Wir leben in aufregenden Zeiten und die Erinnerungen jener, die darauf zugreifen können, können uns helfen zu erkennen, wie der Abschluss jenes Zyklus vonstatten gehen wird.
Darum teilt eure Erinnerungen, wenn ihr welche habt, mit jenen, die sie verstehen.
Eine der wichtigsten Erinnerungen ist allerdings jene, dass der Geist einer Gruppe geeint sein muss und wir dazu nicht zwingend die gesamte Menschheit benötigen, um den Ăbergang fĂŒr uns auch jetzt schon einzuleiten.
Hier endete diese Geschichte, wĂ€hrend sie sich da drauĂen nach wie vor fortsetzt.
© Shari D. Kovacs
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