Glauben ist ein Schöpfungsakt. Ann Albers

 Die Engel, gechannelt durch Ann Albers * 


Meine lieben Freunde, wir lieben euch so sehr.

Ihr werdet auf ewig in einer Umarmung der Liebe gehalten. Jahreszeiten kommen und gehen. Jahre kommen und gehen. Hierarchien erheben sich und fallen. Doch auf eurer ewig wĂ€hrenden Reise seid ihr niemals ohne Liebe, denn sie ist der Stoff, aus dem ihr gemacht seid. Ihr spĂŒrt oft, wie sich diese Liebe in euch regt. Öfter, als die meisten von euch es sich zutrauen oder auch nur honorieren, empfinden sie MitgefĂŒhl oder WertschĂ€tzung. Ohne es zu merken, genießt ihr hunderte Male am Tag ein einfaches VergnĂŒgen oder Behagen oder einen Seufzer der Erleichterung. Die Liebe ist in jedem Moment bestrebt, in eurem Innern aufzusteigen und sich selbst in unzĂ€hligen verschiedenen Formen zu (be)grĂŒĂŸen.

Ihr liebt diese Momente, wenn die PrĂ€senz in euch mit der PrĂ€senz in einem anderen tanzt. Es fĂŒhlt sich wunderbar an, wenn jemand euch als das schöne und liebevolle Wesen anerkennt, das ihr seid. Ihr verehrt die Momente, wenn jemand das Scheinwerferlicht der Liebe auf euch leuchten lĂ€sst. Und wenn auch jede und jeder von euch es vorziehen wĂŒrde, mit anderen in einen solchen liebevollen Tanz einzutreten, liebt nicht jede und jeder in eurer Welt sich selbst genug, um liebevoll und freundlich zu sein. Nicht jeder Mensch ist dafĂŒr schon bereit, Angst, Wut oder Groll loszulassen. Viele sind noch nicht bereit, eine schmerzhafte Vergangenheit im Austausch fĂŒr eine friedliche Gegenwart loszulassen. Viele können nicht an das glauben, was sie noch nicht gesehen haben. Und viele möchten, dass ihr ihnen in ihrem Elend Gesellschaft leistet.

Dies ist eine Herausforderung fĂŒr diejenigen von euch, die innig tief lieben. Sie sehnen sich danach, dass alle Seelen wissen, wie sehr sie geliebt werden. Sie wollen, dass die Menschen die GĂŒte ihres Herzens und die Aufrichtigkeit eurer Absichten verstehen. Sie sehnen sich nach freundlichen und fĂŒrsorglichen Interaktionen. Nicht jeder ist dafĂŒr schon bereit, ihr Lieben. Andere können das Licht in euch noch nicht erkennen, wenn sie in ihrer eigenen Dunkelheit verschollen sind. Jemand, der im Elend versunken ist, wird nicht mit jemandem zusammen sein wollen, der ihm seine eigene potenzielle FĂ€higkeit zur Freude widerspiegelt.

Es bedeutet nicht euer Versagen darin, zu lieben, liebe Freunde, wenn andere lieblos sind. Es zeigt nicht euer Versagen darin, zu lehren, wenn andere nicht lernen wollen. Es zeigt nicht euer Versagen darin, zu erfreuen, zu gefallen, wenn andere nicht zu erfreuen oder zufriedenzustellen sind. Jeder ist fĂŒr seine eigene Schwingung verantwortlich, und viel zu viele von euch wunderschönen, von Liebe erfĂŒllten Seelen haben es auf sich genommen, sich fĂŒr die Freude anderer verantwortlich zu machen. Das könnt ihr nicht sein. Ihr seid nicht die Quelle des GlĂŒcks oder Schmerzes anderer. Ihr seid ein Leuchtfeuer – ein Licht, das auf ihren Weg scheint. Wenn andere bereit sind, zu wachsen oder sich weiterzuentwickeln, dann werden sie euch lieben und haben wollen, was ihr zu bieten habt. Wenn nicht, werden sie euch fortstoßen. Glaubt dennoch an ihr Licht. Ob ihr es sehen könnt oder nicht, das Licht lebt in der Tiefe aller Wesen und aller Dinge, und euren Fokus darauf auszurichten, anstatt nur zu glauben, was ihr an der OberflĂ€che seht, lĂ€sst euch im Licht bleiben – ganz gleich, was andere fĂŒr sich wĂ€hlen.

Wir wissen, dass es oft schwierig ist, zu fĂŒhlen, was ihr nicht sehen könnt. Es ist viel einfacher, euch in etwas „einzustimmen“ und einzufĂŒhlen, das euch durch eure physischen Sinne gezeigt wird. Es ist einfach, an die Rose zu glauben, die ihr riecht, das Essen, das ihr schmeckt, und an die Verhaltensweisen zu glauben, die ihr in euren sozialen Medien oder im Fernsehen seht und hört. Es ist einfach, anzuschauen, was eure physischen Sinne prĂ€sentieren, und zu denken, dies sei alles, was die Wirklichkeit ausmacht.

Es gibt jedoch so viele Dinge, die ihr nicht seht. Es gibt Orte auf eurer Erde, die euch den Atem rauben wĂŒrden. Es gibt Menschen, die so liebevoll geben, dass ihr sie Heilige nennen wĂŒrdet. Es gibt kleine Kinder, die still Liebe und Freude an ihre gesamten Gemeinschaften und Gemeinden weitergeben. UnzĂ€hlige Menschen tun jeden Tag unzĂ€hlige gute Taten. Die meisten von euch werden nie in euren Nachrichten oder sozialen Medien zu sehen sein, und dennoch senden sie wunderschöne, strahlende Lichtwellen in den menschlichen Teich. Viele von euch machen keine große Sache aus eurem liebevollen Herzen und eurem gĂŒtig gelebten Leben. Nichtsdestoweniger sendet ihr Wellen der GĂŒte in das Massenbewusstsein – Wellen, die weitaus wichtiger sind, als ihr auf eurer Erde verstehen werdet.

Oft braucht es Vertrauen und Glauben – einen Glauben an unsichtbare Dinge –, um die Liebe zu finden, die das Leben zu bieten hat. Es herrscht so viel Konkurrenz um eure Aufmerksamkeit. Dennoch möchte sich euer Herz immer dem Licht zuwenden. Euer Herz möchte immer Gutes finden und sich gut fĂŒhlen. Ihr seid wie wunderschöne Sonnenblumen, die der Bahn des Lichts folgen möchten. Egal, wie erschöpft, unter Druck gesetzt oder eingeschĂŒchtert ihr euch fĂŒhlt, ihr alle möchtet mehr Liebe spĂŒren. Ihr alle möchtet, dass die Welt eure Liebe erfĂ€hrt.

Glaubt an das Gute. Glaubt an die Göttliche Liebe fĂŒr euch. Glaubt an eure eigene GĂŒte, WĂŒrdigkeit und Wertigkeit. Die Welt und andere Menschen, die euch gelehrt habt, haben die Liebe nicht immer offenkundig oder einfach gemacht, aber ihr könnt Moment fĂŒr Moment wĂ€hlen, nach dem Guten auszuschauen, das Gute in euch selbst anzuerkennen und das Gute in anderen zu suchen. Ihr verdient, euch gut zu fĂŒhlen. Ihr verdient, euch selbst auf diese Weise zu lieben. Ihr verdient, in der Zukunft das Gute zu erwarten, auch wenn es scheint, dass keiner der Menschen um euch dies im Moment sichtbar anbietet.

Wenn ihr einen leckeren Keks wollt, mĂŒsst ihr daran glauben, dass der leckere Keks existiert, noch bevor ihr ihn seht. Ihr mĂŒsst selbst dann daran glauben, wenn euch jemand einen fĂŒrchterlichen Keks reicht. Ihr mĂŒsst bereits daran glauben, wĂ€hrend er in einem Ofen gebacken wird, von dessen Existenz ihr gar nichts wisst. Wenn ihr daran glaubt, werden eure Erwartungen bewirken, dass ihr euch auf den Keks freut, von dem Keks sprecht und offen dafĂŒr seid, dass euer leckerer Keks euch auf irgendeine magische Weise geliefert wird. Wenn ihr nicht daran glaubt, werdet ihr aufgeben und den Keks verpassen oder ĂŒbersehen, wenn er daherkommt, oder den schrecklichen Keks essen und annehmen, das sei alles, was ihr bekommt.

Wir gebrauchen hier einfache Analogien, aber in Wahrheit ist es euer Glaube, der erschafft. Euer Glaube an etwas, das ihr noch nicht sehen könnt, beinhaltet eine Schwingungsfrequenz, die es ermöglicht, dass ihr direkt hin zu dem gefĂŒhrt werdet, was ihr wollt. Euer Glaube ist kein passiver Gedanke, sondern eine aktive Schwingungsausstrahlung, die euch hin zu dem ziehen wird, was ihr sucht.

Fordert euch selbst dazu heraus, wĂ€hrend der Feiertage wie ein Kind zu sein – im Voraus zu erwarten, was ihr noch nicht sehen könnt. Wenn ihr euren Schöpfungen oder Kreationen mit der gleichen Vorfreude entgegenblicken könntet wie ein Kind, wĂŒrdet ihr sie viel schneller empfangen.

Und wenn euch das zu viel ist, setzt euch zu uns und empfangt unsere Liebe, denn wir möchten euch zuallermindest in diese Umarmung hĂŒllen.

Gott Segne Euch! Wir lieben euch so sehr.

Die Engel

*Ann Albers verwendet in den Verteilern unterschiedliche Titel, dies ist der Titel, den sie im Newsletter verwendet hat.

Quelle: © Ann Albers*
Übersetzung: Yvonne Mohr – https://www.lichtderwelten.de/
Deutscher Text: https://www.lichtderwelten.de/index.php/geistige-welt/channelings-anderer/ann-albers/die-engel–glauben-ist-ein-schoepfungsakt

*© Ann Albers, LLC, an Arizona limited liability company, www.visionsofheaven.com