
ie grauenvollste Aussicht ist die der Technokratie â
einer kontrollierenden Herrschaft,
die durch verstĂŒmmelte und verstĂŒmmelnde Geister ausgeĂŒbt wird.
Ernst JĂŒnger
Liebe Leserinnen und Leser
«Davos ist nicht mehr sexy», das Weltwirtschaftsforum (WEF) mache Davos kaputt, diese Aussagen eines Einheimischen las ich kĂŒrzlich in der Handelszeitung. WĂ€hrend sich einige vor Ort enorm an der «teuersten Gewerbeausstellung der Welt» bereicherten, wĂŒrden die negativen Begleiterscheinungen wie Wohnungsnot und Niedergang der lokalen Wirtschaft immer deutlicher.
NÀchsten Montag beginnt in dem Schweizer Bergdorf erneut ein Jahrestreffen dieses elitÀren Clubs der Konzerne, bei dem man mit hochrangigen Politikern aus aller Welt und ausgewÀhlten Vertretern der Systemmedien zusammenhocken wird. Wie bereits in den vergangenen vier Jahren wird die PrÀsidentin der EU-Kommission, Ursula von der Leyen, in Begleitung von Klaus Schwab ihre Grundsatzansprache halten.
Der deutsche WEF-GrĂŒnder hatte bei dieser Gelegenheit immer höchst lobende Worte fĂŒr seine LandsmĂ€nnin: 2021 erklĂ€rte er sich «stolz, dass Europa wieder unter Ihrer FĂŒhrung steht» und 2022 fand er es bemerkenswert, was sie erreicht habe angesichts des «erstaunlichen Wandels», den die Welt in den vorangegangenen zwei Jahren erlebt habe; es gebe nun einen «neuen europĂ€ischen Geist».
Von der Leyens Handeln wĂ€hrend der sogenannten Corona-«Pandemie» lobte Schwab damals bereits ebenso, wie es diese Woche das Karlspreis-Direktorium tat, als man der Beschuldigten im Fall Pfizergate die diesjĂ€hrige internationale Auszeichnung «fĂŒr Verdienste um die europĂ€ische Einigung» verlieh. AuĂerdem habe sie die EU nicht nur gegen den «Aggressor Russland», sondern auch gegen die «innere Bedrohung durch Rassisten und Demagogen» sowie gegen den Klimawandel verteidigt.
Jene Herausforderungen durch «Krisen epochalen AusmaĂes» werden indes aus dem Umfeld des WEF nicht nur herbeigeredet â wie man alljĂ€hrlich zur Zeit des Davoser Treffens im Global Risks Report nachlesen kann, der zusammen mit dem Versicherungskonzern Zurich erstellt wird. Seit die Globalisten 2020/21 in der Praxis gesehen haben, wie gut eine konzertierte und konsequente Angst-Kampagne funktionieren kann, geht es Schlag auf Schlag. Sie setzen alles daran, Schwabs goldenes Zeitfenster des «Great Reset» zu nutzen.
Weiterlesen im Originalbeitrag: https://transition-news.org/davos-europa-und-der-rest-der-welt
DANKE AN DIESER STELLE … FĂR DIE HERVORRAGENDE AUFKLĂRUNGSARBEIT …

Mehr zu Frau Von der Leyen: https://www.esistallesda.de/?s=von+der+leyen