
Anmerkung zu Adrianas Video und meinem/Roswitha/esistallesda.de Transkript:
Da ich solche Erfahrungen bei meinen Leserinnen kaum bis nie erlebe, möchte ich diese Gelegenheit nutzen, um mich von Herzen bei DIR/EUCH/meinen Blogabonnenten zu bedanken. Es ist nicht selbstverstĂ€ndlich, auf so viel WertschĂ€tzung, UnterstĂŒtzung und respektvolle Interaktion zu treffen. Eure Offenheit, euer Interesse und euer ehrliches Feedback bedeuten mir unglaublich viel. Ihr seid der Grund, warum es so viel Freude macht, meine Inhalte zu teilen. Danke, dass ihr da seid! Rosigen RosengruĂ
Kennst du das?
Du machst jemandem eine Freude, schenkst etwas mit Liebe und Herz – und statt Freude und Dank kommt eine Beschwerdeđ
Ich wĂŒnsche Dir einen schönen Tag
Von mir zu Dir – von Herz zu Herz
đ Deine Adriana
https://www.youtube.com/@Adriana-Meisser

Transkript:
Undankbare â die, die tatsĂ€chlich noch die Frechheit haben, sich zu beschweren, wenn du kostenfrei dein Bestes gibst. Wenn du dein Herzensprojekt öffentlich machst und dann die kommen, die mehr von dir erwartet hĂ€tten. Die, die beleidigt sind, weil sie es nicht rechtzeitig mitbekommen haben, und die dann auch noch die Frechheit besitzen, sich darĂŒber bei dir auszulassen. Kennst du sie? NatĂŒrlich kennst du sie â wir alle kennen sie. Die Konsumenten, die Energievampire, die Menschen, die den Rachen nie vollbekommen, die immer noch mehr wollen. Alles gratis natĂŒrlich, und auf gar keinen Fall ein gutes Wort dalassen wollen.
Was macht das mit dir, wenn du so einem Menschen begegnest, wenn du so ein Feedback oder einen solchen Kommentar bekommst? Ich bekomme das auch manchmal. Solche Menschen gibt es auch bei mir â Konsumenten, die sich nach einem RaunĂ€chteritual noch darĂŒber beschweren, dass sie irgendetwas verpasst haben. WeiĂt du, das sind Menschen, die manchmal so in ihrem eigenen Leben gefangen sind, dass sie nicht sehen, wie viel Arbeit, Herzblut und FleiĂ in die Dinge flieĂt. Sie nehmen es einfach nicht wahr. Und weiĂt du, warum? Weil viele von uns das gar nicht zeigen.
Viele wissen nicht, dass mein Team und ich, inklusive Moritz, ĂŒber Monate an diesen RaunĂ€chten arbeiten. Wie sollen sie es wissen? Wir sagen es ja nie, wir zeigen es nicht. Am Ende sehen sie einfach nur zwölf Meditationen, die man 24 Stunden kostenfrei anhören kann. Das ist das Einzige, was beim Kunden ankommt. Wie selten zeigen wir eigentlich, wie viel Einsatz wir in unser Leben, in unsere Projekte stecken? Sie können es also erstens nicht wissen. Und zweitens sollten deine Kunden, also die Menschen, die dich begleiten, nicht einfach nur Konsumenten fĂŒr dich sein, wenn du dein Business aufbauen möchtest. Sie sollten Menschen sein, die wirklich wertschĂ€tzen, was du tust.
Das allerdings beginnt bei dir. WertschĂ€tzt du, was du tust? Wenn ja, dann sind solche Kommentare meistens eher selten. Und wenn sie doch auftauchen, dann triggern sie dich nicht allzu tief. Ein bisschen vielleicht â denn wir alle haben noch KapazitĂ€t, wenn es um Selbstliebe, Selbstachtung und Respekt uns selbst gegenĂŒber geht.
Also entscheide dich fĂŒr Menschen, die dich unterstĂŒtzen, weil du sie unterstĂŒtzt. Geben und Nehmen. Sei offen fĂŒrs Empfangen, nicht nur fĂŒrs Geben. Beginne bei dir â und lass die anderen gackern. Wir sind alle manchmal HĂŒhner, wenn wir ehrlich sind. Also hab einen schönen Tag, nimm es nicht so schwer. Nimm es leicht. Das Leben flieĂt, Kommentare und Menschen kommen und gehen â und das ist vollkommen in Ordnung.